In der Zeit von Uber, Airbnb, selbstfahrenden Autos, künstlicher Intelligenz, Augmented und Virtual Reality, können disruptive Business Models nicht nur von Mitbewerben, sondern vor allem von ganz unterschiedlichen Branchen oder auch von kleinen Start-Ups entstehen. Wichtiger denn je kann Design Thinking als Innovationsmethode und Mindset einen Beitrag dazu leisten, Innovationsprozesse anzustoßen und neue auf die Kundenbedürfnisse fokussierte Produkte, Dienstleistungen und Businessmodelle zu schaffen.

Creativity in Use ist der Ansatz den ich verfolge, um Ihnen und Ihrem Team die notwendigen Werkzeuge und das Mindset zu vermitteln, mit denen Sie in Ihrem täglichen Innovationsprozess messbare Erfolge erzielen können. Dies geschieht durch Education, Keynotes oder Consulting für Strategien zur Innovationsfähigkeit.

Der Design Thinking Ansatz beinhaltet drei wesentliche Elemente: People, Place & Process.

People

Innovation und Antworten auf komplexe Problemstellungen entstehen am besten in multidisziplinären Teams. Hierbei bringen die Teammitglieder idealerweise ihre unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen in das gemeinsame Projekt ein.

Place

Damit das Team seinen Kreativprozess entfalten kann, benötigt es variable Räumlichkeiten, die spontan auf die benötigten Bedürfnisse des jeweiligen Design Thinking Projektes anpassbar sind. Wände und nahezu alle anderen Oberflächen werden frei genutzt, um Gedanken mit Hilfe von Post It’s zu visualisieren und Arbeitsergebnisse im Team zu teilen.

Process

Der Weg zu innovativen Ideen besteht aus einer Folge von sechs Schritten, die iterativ durchlaufen werden: Verstehen, Beobachten, Sichtweise definieren, Ideen finden, Prototypen entwickeln und Testen. Der Nutzer mit seinen Bedürfnissen und Wünschen steht dabei voll und ganz im Mittelpunkt.

Education

Kundenindividuelle Trainings für Führungskräfte und Mitarbeiter zu den Themen Creative Thinking, Design Thinking und Creative Leadership. Die Trainings können dabei in der Länge, Tiefe und Gruppengröße variieren.

Consulting

Entwicklung von Strategien zum Aufbau einer nachhaltigen Innovationsfähigkeit. Hierzu werden zunächst die Barrieren sichtbar gemacht, die Innovation verhindern, sowie das bestehende Innovationssystem bewertet. Ziel ist es, kreative Führungskräfte, Mitarbeiter und Innovationsteams zu entwickeln, sowie die dazu notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Keynotes

Vorträge zu den Themen Creativity, Design Thinking, Creative Leadership und Simplicity für Konferenzen, Unternehmensevents und andere Veranstaltungen.

Stephan Zimmermann

Qudosoft, Scrum-Master, Senior Software Developer

„Ferdinand hat uns auf sehr unterhaltsame Art das Thema Design Thinking näher gebracht. Die Theorie war mit vielen interessanten Beispielen untermauert und wir haben viel Zeit für die praktische Umsetzung bekommen – vom Problem verstehen, über Benutzerbefragungen auf der Straße, bis hin zum Prototypen testen.“

Christopher H. Stappert

Webworker und Bildungsreferent

„Ferdinand hat mit viel Witz und Gespür für die Gruppe eine anschauliche und praxisnahe Einführung ins Design Thinking ermöglicht. Am Ende war ich motiviert mehr über diese für mich neue „Innovationsmethode” herauszufinden. Er verkörpert jene Prinzipien, die die Design Thinking School in Potsdam lehrt.“

Martin Lennartz

Agiler Coach

„Was soll ein Schalker über einen Dortmunder sagen? Wenigstens nimmt man ihm ab, dass er nicht um Schönfärberei bemüht ist.
Ferdinand ist ein überzeugender Design Thinker. Er lebt seine Vision und seine Idee. Ferdinand ist natürlich ein kreativer Quergeist, der geist- und humorvoll inspiriert. Einzigartig seine Luftgitarre, obwohl er mit beiden Beinen auf der Erde steht.“

Steffen Kruse

Qudosoft, Senior Product Owner, Professional Scrum Product Owner

„Gut, dass wir das als Team gemacht haben. Wir haben viel gelernt, gelacht, gemacht, erzählt und viel mitgenommen. Ferdinand und die Kiwis, das hat für mich sehr gut gepasst. Ich kann Ferdinand und den Workshop weiterempfehlen. Die gelernte Methodik wollen wir zukünftig im Kleinen (neue Funktionen), aber besonders zum Start neuer Projekte, nutzen.“